Schluss mit Delfinarien – Schluss mit Delfintreibjagden

Heiß geliebt und schwer gequält: Delfine leiden und sterben für Freizeitspaß

Eigentlich ist der Delfin ein absoluter Sympathieträger, und das nicht erst seit dem Flipper-Boom. Menschen lieben ihn wegen seiner hohen Sensibilität, seiner sanften und zugewandten Art und seines vermeintlichen Lächelns, das in Wirklichkeit nur die Form seiner Mundfalte ist. Der Delfin lächelt auch, wenn er sich schlecht fühlt. Und das ist leider häufig der Fall. Delfine vegetieren in kargen, gekachelten Mini-Becken vor sich hin, müssen zweifelhafte Kunststücke aufführen und für umstrittene Therapien herhalten. Weil Delfinarien pausenlos Nachschub benötigen, werden jährlich in Japan mehrere Zehntausend Delfine abgeschlachtet. Diese Tatsache blieb lange Zeit geheim, erst der Film „Die Bucht“ hat dieses Delfinschlachten im großen Stil aufgedeckt.

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