SAVE the Oceans

Die Ausbeutung der Natur macht auch vor den Meeren keinen Halt. Über 80% unserer Ozeane sind überfischt, Korallenriffe verenden, Ökosysteme sterben aus. SAVE setzt sich aktiv für den nachhaltigen Umgang mit unseren Meeren ein, um die Vielfalt der einzigartigen Lebensformen zu bewahren.

Gerade der Konsum von Fisch als Nahrungsmittel führt nicht nur zur Überfischung und Zerstörung des Ökosystems Meer, sondern ist zudem auch schädlich für unsere Gesundheit.

Weitere Informationen: Gesundheitliche Risiken des Fischkonsums.pdf



Ohne Haie stirbt das Meer

Ohne Haie stirbt das Meer

Obwohl der perfekt an seinen Lebensraum angepasste Hai eine wichtige Rolle für das Ökosystem spielt, wird kaum eine Tierart derzeit so erbarmungslos gejagt, wie diese. Hunderte Millionen lassen jährlich ihr Leben. Sie enden als Haifischflossensuppe und Schillerlocke, Tierfutter, Dünger etc. Es ist dringend an der Zeit zu handeln, denn bereits heute gilt ein Drittel aller Haiarten als stark gefährdet. SAVE klärt auf, fordert ein Finning-Verbot und nachhaltige Fangquoten. Mehr


Schluss mit Delfinarien – Schluss mit Delfintreibjagden

Schluss mit Delfinarien – Schluss mit Delfintreibjagden

In kargen, gekachelten Mini-Becken vegetieren sie vor sich hin, müssen zweifelhafte Kunststücke aufführen und für umstrittene Therapien herhalten. Weil Delfinarien pausenlos Nachschub benötigen, werden jedes Jahr etliche Delfine bei grausamen Treibjagden abgeschlachtet. Delfinjäger treiben die Tiere in nahegelegene Buchten, wo ganze Delfinfamilien mit Messern, Eisenhaken und Lanzen brutal getötet werden. SAVE recherchiert, sucht Gespräche und klärt auf: für ein Ende der Treibjagden und die Schließung von Delfinarien. Mehr


Gegen den kommerziellen Walfang

Gegen den kommerziellen Walfang

Wale – die sanften Riesen unserer Ozeane. Immer noch werden sie bejagt, für Lampenöl, Schuhcreme oder Kriegsmunition aus Waltran, für Kerzen, Kosmetika oder Parfum. Die Methode: Explosiv-Harpunen. Sie explodieren im Körper das Wales und zerreißen das Tier von innen. Jeder zweite Wal stirbt nicht sofort, sondern muss sich einem stundenlangen, qualvollen Todeskampf ergeben. Es gibt kein belastbares Argument mehr für das Walschlachten – also Schluss damit! Mehr