PAPERWOLF Spendenaktion ist gestartet!

Samstag, den 20. September 2014 um 12:28 Uhr
Spendenaktion
© PAPERWOLF

PAPERWOLF Spendenaktion

Spendenaktion
Spendenaktion © PAPERWOLF

Die Ebay-Auktion hat begonnen und Sie haben noch bis zum 29.09.´14 Zeit fleißig mitzubieten.

Hier gelangen Sie direkt zur Spendenaktion:

‏http://www.ebay.de/itm/Spendenaktion-Glowing-Big-Five-42cm-x-9cm-Miniatur-3D-Druck-Skulpturen-/151416443131?

Das Label PAPERWOLF wurde 2013 vom Computer-Animator und Designer Wolfram Kampffmeyer gegründet. Unter diesem Label vertreibt er komplexe dreidimensionale Papier-Skulpturen zum Selberbauen.

Extra für SAVE entwickelte Wolfram Kampffmeyer seine "Big Five" als hochwertigen 3D-Druck, der im Dunkeln nachleuchtet. Dieses Einzelstück wird nun auf Ebay versteigert. Der Erlös fließt zu 100% in das Löwenschutzprojekt von SAVE.

Weitere Informationen über PAPERWOLF:

PAPERWOLF

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PAPERWOLF bei Facebook

 

SAVE Newsletter September

Montag, den 15. September 2014 um 12:51 Uhr
SAVE Newsletter
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LIEBE FREUNDE UND FÖRDERER DES SAVE WILDLIFE CONSERVATION FUND,

unser aktueller Newsletter ist wieder vollgepackt mit aktuellen Informationen zu unseren Projekten SAVE European Wildlife, SAVE African Animals, SAVE the Forest und SAVE the Future.

Begleiten Sie Prof. Roman Gula auf der Suche nach den Wölfen und verschaffen Sie sich einen Einblick in die Hyänenforschung von Torsten Bohm im Kongo. Lesen Sie zudem wichtige Informationen zu Deutschlands umweltpolitischer Einstellung gegenüber Kamerun und den Abholzungen der Regenwälder für Palmöl in Indonesien.

Natürlich hat sich auch bei unseren Kinderprojekten wieder einiges ereignet, worüber wir Sie gerne informieren wollen. Besondere Erwähnung findet hier das neue Kinder-Projekt im Kongo.

Außerdem finden sie am Ende des Newsletters die tolle Spendenaktion von PAPERWOLF.

Weiter zum Newsletter:

September‏
 

Das Neuste aus Shakawe und Samochima

Mittwoch, den 27. August 2014 um 08:37 Uhr
Shakawe Projekt
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Mein Freund, der Baum und Tiere sind Freunde

Es ist eine Freude zu sehen, mit wie viel Enthusiasmus die Kinder in den SAVE-Projekten mitmachen.

© SAVE
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Die Projektleiter und Lehrer lassen sich immer wieder neue Idee einfallen, um der jungen Generation nicht nur die Notwendigkeit des Natur- und Tierschutzes lebendig vor Augen zu führen. Sie wollen auch in den Kindern den nachhaltigen Wunsch wecken, sich um den Erhalt ihrer Umwelt zu kümmern. So blicken die Projekte in Shakawe und Samochima wieder auf aktionsreiche Wochen zurück, in denen dem Nachwuchs spielerisch-didaktisch neues Wissen vermittelt wurde. Dass für die Arbeit weiterhin bestehende Einrichtungen genutzt werden dürfen, erleichtert es den Betreuern ungemein. Bestes Beispiel hierfür ist das Programm in Shakawe, dass dank der Botswana National Library Service weiterhin die Räume der Bibliothek nutzen darf. Hier fanden wieder die rege besuchten Aktivitäten für Vorschüler, der Umweltclub für Schülerinnen und Schüler am Freitagnachmittag sowie die beliebten Ferienkurse statt.

Mein Freund, der Baum

Im Juni nahmen über 100 Kinder an einer Aktion teil, die ihnen so manches Wissen über Bäume näher brachte. Im südlichen Afrika werden Bäume häufig wahllos gefällt - ohne Rücksicht auf ökologische Folgen.

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Ein Baum wird gepflanzt. © SAVE
Wenn die Kinder früh erkennen, dass Bäume nicht nur Holzlieferanten für die heimische Kochstelle, sondern auch wichtige Sauerstoffproduzenten sind und zudem als Brutplatz für unzählige Tiere dienen, lernen sie Bäume mehr zu schätzen. Am Ende des Lernmoduls pflanzten die Kinder einen eigenen Baum. Diesen zu pflegen und wachsen zu sehen könnte langfristig einen wertschätzenden Umgang mit Bäumen und mit der Natur im Allgemeinen entstehen lassen. Dieses langfristige Ziel steht hinter allen SAVE-Aktivitäten, ob im Ferienclub, wo die Kinder zuletzt mit der Pflanzung und Beobachtung unterschiedlicher Keimlinge experimentierten, oder in den schulischen Umwelterziehungskursen, wo in diesem Quartal u.a. die Bedeutung von Nutz- und Wildtieren diskutiert wurde. Die Beschäftigung mit Pflanzen bietet eine hervorragende Möglichkeit auch andere Themen zu behandeln oder zumindest zu streifen. Ohne Licht und Wasser kein Wachstum, das konnten die Kleinen durch ihre Experimente feststellen. Auch die Beschaffenheit des Bodens spielt eine Rolle beim Wachstum einer Pflanze, was die Kinder durch experimentelles Kompostieren und Düngen erfahren konnten. Um dieses Thema zu vertiefen, ist längerfristig geplant mit den Kindern eigene Gemüsegarten anzulegen.

Jede Woche ein anderes Tier

©SAVE
© SAVE

Es ist kaum möglich, sich mit der Natur und Pflanzen zu befassen, ohne dabei die heimischen Tiere mit einzubeziehen. So behält das Thema „Wildlife“ nach wie vor seine Priorität und Lernmodule, in denen es um die heimische Fauna geht, finden immer wieder für alle Altersgruppen statt. So steht jede Woche ein anderes „Tier der Woche“ im Mittelpunkt. Neben Tierdokumentationen, die sich die Kinder nun dank eines neuen DVD-Players anschauen können, spielen auch Ausflüge eine wichtige Rolle. Denn wo es möglich ist, sollen die Kinder die Tiere auch live erleben können. So ging es in diesem Quartal mit einer Gruppe Kinder zu einer Krokodilfarm nach Krokovango. Seit kurzem hat das Shakawe-Projekt einen eigenen Kleinbus, gespendet von SAVE, der die Durchführung solcher Ausflüge nun erheblich erleichtert. Auch der Umgang mit Nutz- und Haustieren stand auf dem Lernprogramm. Anders als hierzulande werden z.B. Hunde in Botswana selten als Freund der Familie betrachtet. Hunde sind dort eher Streuner, die man fortjagt. Der Besuch eines verspielten Hundes im Unterricht änderte diese Sicht schlagartig.

Zusammen für ein Ziel

©SAVE
Vorschule mit neuer Einrichtung © SAVE

Die wichtige Arbeit von SAVE spricht sich immer mehr herum. Sogar der Präsident von Botswana war in diesem Quartal zu Besuch. Begleitet von seinem Neffen, machte er sich beim Tag der offenen Tür ein Bild von den Projekten und Aktivitäten vor Ort. Als Anerkennung der engagierten Arbeit spricht auch, dass sich immer mehr Organisationen mit SAVE zusammen tun. Zwischen SAVE und dem Pabalelo Trust herrscht bereits eine gute Zusammenarbeit. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf ihres Kalenders für 2015 hat die Organisation Share for Smiles sich bereit erklärt, einen überdachten Outdoor-Bereich für die Kinder des SAVE-Programms zu spendieren. Auch eine weitere NGO, der Bokamoso Trust, will seine Zusammenarbeit mit SAVE intensivieren und gemeinsame Lehrer-Trainings durchführen. Zusammen ist man eben stärker. Denn auch hier gilt: Wenn viele an einem Strang ziehen, können sie gemeinsam viel mehr erreichen.

 

Güven İŞLER ist neuer Schirmherr des Kinderprojektes im Kongo

Dienstag, den 26. August 2014 um 13:42 Uhr
 Güven İŞLER
© Güven İŞLER

Der Rechtsanwalt Güven İŞLER übernimmt im August 2014 die Schirmherrschaft des Kinderprojektes im Odzala-Kokoua Nationalpark in der Republik Kongo

Der Rechtsanwalt LL.M. Güven İŞLER ist ein Mitglied der „Incorporated Law Society Human Rights Commission“ und ein Mitglied der „Internatıonal Human Rights Aid Organization“. Seit Anfang August 2014 übernimmt er die Schirmherrschaft des SAVE Kinderprojektes im Kongo.

„Das Leben in Afrika ist nicht so aufgebaut wie sie es sehen, glauben sie mir. Und bedauerlicherweise ist es nicht so leicht wie sie es sehen.
Wohlstand und die Möglichkeit ein unabhängiges Leben zu führen sollten überall möglich sein und nicht nur in meinem Land.
Durch die Schirmherrschaft des SAVE Kinder-Projekts finde ich einen Weg meiner Verantwortung nachzukommen.
Wir können mit wenig Mühe den Kindern die dort wohnen ein besseres Leben anbieten. Sie brauchen Bildung und Ihr Interesse für die Natur muss geweckt werden und ich denke wir können dies mit Leichtigkeit erreichen. Veränderung und Verbesserung ist unmöglich ohne Bildung.
Mein Wunsch ist es, dass dieses Projekt als wichtig für die Welt empfunden wird. Wir müssen uns den Menschen und Tieren widmen, die in diesen Gebieten zusammen leben. Dies ist eine Aufgabe für jedermann.
Ich werde ungeduldig auf die Ergebnisse dieses guten Projektes warten, denn ich habe große Träume und Visionen!“ Güven İŞLER.

 

„Wildtiertourismus“ in „Freiheit für Tiere“

Mittwoch, den 20. August 2014 um 10:02 Uhr
FFT Wildtiertourismus
© Freiheit für Tiere

„Wildtiertourismus als Chance für Mensch und Tier“ in der neusten Ausgabe der Zeitschrift „Freiheit für Tiere“

Erneut widmet sich die Zeitschrift „Freiheit für Tiere“ einem Thema, das SAVE ganz besonders am Herzen liegt, nämlich der starken Bedrohung der Wildtiere.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:
http://www.freiheit-fuer-tiere.de/downloads/freiheit-fuer-tiere-4-2014-26-31.pdf

Hier finden Sie die gesamte Ausgabe „Freiheit für Tiere“ 4/2014:
http://www.freiheit-fuer-tiere.de/zeitschriftausgaben/ausgabe-4-14/index.php

 Wärmelöwe
Wärmestofftier © SAVE

Aus diesem Anlass legen wir jeder Bestellung in unserem Online-Shop die aktuelle Ausgabe kostenlos bei! Die Aktion geht bis Ende September und solange der Vorrat reicht.

 

Gemeinsam für Bildung und eine lebenswerte Zukunft:

Montag, den 18. August 2014 um 14:21 Uhr
SPAC, Kongo
Das gesamte SPAC EduCare Team, Odzala Kokoua Republik Congo © SPAC

Die Organisation SPAC und die Stiftung SAVE Wildlife Conservation Fund engagieren sich ab sofort gemeinsam für das Projekt "Education and Conservation" im Odzala-Kokoua Nationalpark

SPAC
© SPAC

Bildung baut Brücken! Nach diesem Credo engagiert sich die gemeinnützige Organisation Sabine Plattner Africa Charities, SPAC, bereits seit Jahren im Odzala-Kokoua Nationalpark, in der Republik Kongo. Ziel der Arbeit ist die Bewohner Odzalas in ihrem autarken und nachhaltigen Handeln für eine lebenswerte Zukunft im Regenwald zu stärken.

Für die Bevölkerung in der Region Odzala-Kokoua ist Bildung der Schlüssel, um Veränderungen und Entwicklung herbei zu führen. Spielerisch, wertschätzend, professionell und eng an der Lebensrealität der Kinder und Erwachsenen ist das pädagogische Konzept, das SPAC in Projekten, wie dem ersten Gemeindezentrum Sanza Mobimba in Mbomo, im südlichen Sektor am Rande des Nationalparks umsetzt.

Eine der großen Herausforderungen im tropischen Regenwald des Odzala Nationalparks ist, den Tier- und Artenbestand des Gebietes zu schützen. Durch starke Bejagung und Wilderei ist der Tierbestand in den letzten Jahrzehnten überdurchschnittlich stark gesunken und zahlreiche Wildtierarten sind gefährdet. Experten bestätigen, dass es ohne die Mithilfe und das Verständnis der lokalen Bevölkerung für den Schutz des eigenen Lebensraums, sowie der Wertschätzung der Wildtiere, in den nächsten fünf Jahren beispielsweise keine Elefanten mehr in Odzala geben wird.

Um dieser Entwicklung positiv entgegen zu wirken, hat sich SPAC mit dem SAVE Wildlife Conservation Fund zusammengeschlossen. Die gemeinnützige Stiftung SAVE führt bereits seid einigen Jahren erfolgreich Kinderprojekte mit dem Schwerpunkt Umweltbildung in Botswana durch.

Kinder, SPAC, Kongo
Der zukünftige Natur Kindergärtner
sammelt mit den Jungen und Mädchen
Ameisen und Käfer © SPAC

SPAC und SAVE sind überzeugt, dass eine Wahrnehmungsveränderung der Bevölkerung nur durch Bildung und Kenntnis über den eigenen Lebensraum statt finden kann. Gemeinsam engagieren sie sich ab sofort in dem Projekt "Education and Conservation" im Odzala-Kokoua Nationalpark, in der Republik Kongo.

In den kommenden drei Jahren werden im Aktivitätsprogramm der SPAC lokale Mitarbeiter zu Wildnis-Pädagogen ausgebildet und in den Gemeindezentren im Odzala-Kokoua Nationalpark eingesetzt. Das bereits bestehende Kinderprojekt der SPAC wird mit Hilfe von SAVE um den Aspekt der Umweltbildung erweitert. Hierzu gehören nicht nur ein Natur- und Wildtier-Unterricht, sondern auch Exkursionen und Camping-Ausflüge in den Regenwald.

Die Fähigkeiten der lokalen Bevölkerung zu fördern und entwickeln, hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, da viele internationale Organisationen erkannt haben, dass ihre Arbeit nur dann zukunftsweisend für die Menschen in Entwicklungsländern sein wird, wenn die Kraft aus deren eigenen Reihen kommt. Das Wissen um den wahren Wert der Natur, macht sie für viele erst Schützenswert.

Lesen Sie hier die Kurzbeschreibung des SPAC-EduCare Projektes.

 
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